Was unternimmt Vattenfall?
Making Electricity Clean
Die Senkung des CO2-Ausstoßes wird die größte Herausforderung unserer Zeit und eine ausschlaggebende Frage für die Energiewirtschaft sein. Vattenfall hat sich deshalb das strategisches Ziel gesetzt, die Emissionen aus der Energieerzeugung durch die Entwicklung CO2-armer Technologien und den Umbau des Erzeugungsportfolios in den kommenden 20 Jahren drastisch zu senken.
Wir haben den CO2-Ausstoß in unserem Unternehmen bereits um 25 Prozent gesenkt und wollen als erster Energieversorger weltweit bis zum Jahre 2050 Strom und Wärme klimaneutral produzieren (2030 in den Ländern der Business Group Nordic).
Wind
Vattenfall ist weltweit führend in der Offshore-Windstromerzeugung.
Vattenfall ist weltweit führend in der Offshore-Windstromerzeugung und produziert 42 Prozent des gesamten Windstroms in Skandinavien.
Offshore-Windkraftanlagen können aufgrund der auf der Nordsee häufig herrschenden hohen Windstärken 150 Prozent mehr Strom als Onshore-Anlagen produzieren.
Die Windkraft wird bereits seit langer Zeit dazu genutzt, Mühlen oder Pumpen anzutreiben. Die ersten Anlagen zur Stromerzeugung aus Wind wurden im späten 19. Jahrhundert gebaut. Die Serienproduktion von Windkraftanlagen begann vor ca. 30 Jahren. Im Betrieb erzeugen Windkraftanlagen so gut wie keine Emissionen und zeichnen sich durch niedrige Betriebskosten aus. Bei der Planung einer neuen Windkraftanlage sind jedoch viele unterschiedliche Aspekte zu beachten. Der Standort muss ein stetiges Windaufkommen aufweisen, und die Vorteile dieser Art der Stromerzeugung sind sorgfältig mit den Einwirkungen auf das lokale Umfeld, die Kulturlandschaft und - bei den Offshore-Windkraftanlagen - auch auf die Seefahrt abzuwägen.
Vattenfall erzeugt 42 Prozent der gesamten Windkraft in Skandinavien und hält einen Marktanteil von 30 Prozent am globalen Windkraftmarkt (Stand: Dezember 2007). Vattenfall betreibt Windkraftanlagen in Schweden, Finnland, Dänemark, den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Polen und Großbritannien.
Was ist bisher getan worden?
Die Windkrafterzeugung durch Vattenfall verzeichnete im Jahr 2007 einen Anstieg um 117 Prozent und nimmt weiterhin stetig zu.
Im Jahre 2007 stellte Vattenfall den größten Windpark Schwedens, Lillgrund, fertig. Dieser Windpark umfasst 48 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 110 MW und einer Erzeugungsleistung, die dem Strombedarf von 60.000 Haushalten in Schweden entspricht.
Bau von 7 neuen Windparks
Vattenfall errichtet derzeit sieben neue Windparks (sowohl On- als auch Offshore). Bis 2011 wird sich dadurch die Erzeugung aus Windkraft um 2 – 4 TWh erhöhen.
In Stor-Rotliden, Schweden, wird der Bau eines Windparks mit 40 Anlagen zusätzlich 50.000 Haushalte pro Jahr mit sauberer Energie versorgen.
In Kürze: Die weltweit größte bereits aktive Windkraftanlage
In Großbritannien wird der Offshore-Windpark Thanet vor Margate (Kent) nach seiner Fertigstellung über 100 Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von ca. 300 MW verfügen. Diese reicht für die Versorgung von 240.000 Haushalten aus.
Vor der dänischen Westküste liegt einer der größten Offshore-Windparks, Horns Rev 1, an dem Vattenfall zu 60 Prozent beteiligt ist. Mit 80 Windkraftanlagen und einer Gesamtleistung von 160 MW kann Horns Rev 1 ausreichend Strom für 150.000 Haushalte erzeugen.
Wussten Sie schon?
Bereits heute versorgt Vattenfall 400.000 Haushalte mit sauberem Strom aus Windenergie. Die Windkraft ist ein wichtiger Bestandteil im Energiemix von Vattenfall und notwendig, um bis zum Jahr 2050 Strom und Wärme klimaneutral zu produzieren.
Windkraft erfordert flexible Ausgleichskapazitäten für den Fall, dass der Wind einmal nicht weht. Offshore Anlagen können im Allgemeinen mehr Strom als Windräder an Land erzeugen, da der Wind auf dem Meer meist stärker und beständiger weht.
Wasserkraft
Die Wasserkraft bildet die Grundlage des Geschäfts von Vattenfall.
Wasserkraftwerk Akkats an der Lule in Schweden
Von allen erneuerbaren Energieressourcen ist die Wasserkraft bei Vattenfall am stärksten vertreten. Das schlägt sich auch in unserem Namen nieder: Vattenfall bedeutet auf Schwedisch „Wasserfall“.
Die Wasserkraft nimmt bei Vattenfall den größten Anteil an den erneuerbaren Energien ein. Die grundlegende Technologie zur Nutzung der Wasserkraft wird bereits seit über 100 Jahren eingesetzt und verursacht keinen CO2-Ausstoß. Vattenfall erzeugt 33 TWh Strom aus Wasserkraft in mehr als 100 Anlagen. Das Unternehmen ist Eigentümer und Betreiber von Wasserkraftwerken in Deutschland, Schweden und Finnland. In Deutschland werden Pumpspeicherkraftwerke zur Speicherung von Energie aus anderen Energiequellen genutzt.
Die Wasserkraft spielt für unsere Stromerzeugung eine entscheidende Rolle. Im Jahre 2008 betrug der Anteil der Stromerzeugung aus Wasserkraft ca. 24 Prozent an der Gesamtstromerzeugung innerhalb der Vattenfall-Gruppe. Wasserkraftwerke sind oftmals sehr flexibel. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, schnell auf Veränderungen in der Nachfrage zu reagieren und Energiemengen zu speichern. Die bei Vattenfall Nordic installierte Leistung liegt bei 8000 MW. In Deutschland beträgt die installierte Leistung von Pumpspeicherwerken 2800 MW.
Was können wir tun, und was ist bisher getan worden?
Vattenfall investiert ca. 11 Mrd. SEK in Wasserkraftanlagen und große Sperrwerke. Diese Investitionen dienen der Sicherung unserer Grundlage für die weitere, langfristige Stromerzeugung und bewirken darüber hinaus durch Einbau effizienterer technischer Lösungen eine Erhöhung der jährlichen Erzeugungsleistung um 0,43 TWh.
Erhaltung des natürlichen Gleichgewichts
Flussregulierung und Speicherbewirtschaftung zur Nutzung der Wasserkraft und Pumpspeicherwerke wirken sich auf die natürlichen Fließeigenschaften der Gewässer sowie die umliegende Landschaft aus. Für jede Wasserkraftanlage ist durch Genehmigungen geregelt, inwieweit die jeweilige Durchflussmenge schwanken darf. In einigen Fällen wird aus ökologischen Erwägungen heraus ein Mindestabfluss festgelegt, um kontinuierlich einen bestimmten, so genannten benetzten Umfang zu gewährleisten. Das heißt, dass die Durchflussmenge nie unter eine festgelegte Mindestmenge fallen darf. Sie kann im Zeitablauf so angepasst werden, dass sie die natürlichen Strömungsschwankungen abbildet, jedoch bei niedrigerem Wasserstand.
Durch Kombination der Gewährleistung des Mindestabflusses mit technischen Maßnahmen wie Wehren und ähnlichem können die Lebensbedingungen für Flora und Fauna der Gewässer wirkungsvoll optimiert werden. Es wird mehr Lebensraum für Fischbestände geschaffen, und die stärkere Variationsbreite im Durchflussverhalten wirkt sich günstig auf die meisten Gewässerorganismen und den Bewuchs im Uferbereich aus. Die Wiederherstellung von Laichgebieten ist eine weitere Möglichkeit zur Vermehrung der Fischbestände. Solche Maßnahmen sind an Flüssen, an denen Vattenfall Wasserkraftwerke betreibt, mehrfach durchgeführt worden.
Jährlich werden 1,3 Millionen Fische neu eingesetzt
Wasserkraftwerke haben einen beträchtlichen Einfluss auf die Biodiversität in Fließgewässern, insbesondere auf Laichgründe von Fischen und ihre Erreichbarkeit. Aus diesem Grunde sind für Lachse und Forellen an einigen regulierten Flüssen, in denen sich Laichgebiete stromaufwärts von Kraftwerken befinden, Fischtreppen gebaut worden. Jährlich werden durch Vattenfall Nordic über 1,3 Millionen Fische in Fließgewässer eingesetzt.
Mobile Umweltrettungsstellen
Am Fluss Skellefteå sind drei mobile Umweltrettungsstellen eingerichtet worden, um schnell auf Ölaustritte in fließenden und stehenden Gewässern reagieren zu können. Diese Rettungsstellen sind mit Absorptionsmaterialien, Pumpen, Notstromaggregaten, Schlauchbooten, Außenbordmotoren etc. ausgestattet und sind von Vattenfall in Schweden gemeinsam mit Skellefteå Kraft und Statkraft entwickelt worden.
Dammsicherheit und Optimierungsmaßnahmen
Die Ausgaben für Dammsicherheit und Optimierungsmaßnahmen werden sich im Zeitraum bis 2013 auf über 1 Mrd. SEK belaufen. Geplant sind bauliche Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen sowie der Einbau von Überwachungseinrichtungen.
Forschung und Schutzmaßnahmen
Ein Forschungsprogramm mit dem Ziel, sozial und wirtschaftlich tragfähige Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbedingungen für die Wasserkraft vorzuschlagen, wird derzeit von Vattenfall in Zusammenarbeit mit schwedischen Regierungsbehörden für Energie, Fischerei und Umweltschutz sowie dem Forschungsunternehmen der schwedischen Energieversorger, Elforsk, umgesetzt.
Fischtreppen
Ein neuer, optimierter Fischpass wird derzeit bei Stornorrfors gebaut. Seine Fertigstellung ist für den Sommer 2009 geplant Summer is long gone! . Die neue Fischtreppe wird verbesserte Bedingungen für die Wanderung von Fischen sowohl stromabwärts als auch stromaufwärts am Kraftwerk vorbei schaffen. Im Rahmen eines umfangreichen Entwicklungsprojektes werden derzeit die Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung der Bedingungen für Fischbestände sowie für den Angelsport in diesem Gebiet untersucht.
Wasser anstelle von Öl
In den Wasserkraftwerken von Vattenfall Nordic laufen zurzeit mehrere Projekte zur Reduzierung des Öleinsatzes mit dem Ziel einer Verringerung des Risikos von Ölaustritten. Bei der Modernisierung von Anlagen ist der Ersatz ölgeschmierter Lager durch wassergeschmierte Lager eine standardmäßig durchgeführte Maßnahme. Im Rahmen eines 2008–2009 stattfindenden Pilotprojektes in Älvkarleby wird der Einsatz von Wasser und Glykol in Hydrauliksystem von Stauklappen geprüft.
Bioenergie
Vattenfall ist als erneuerbarer Energieerzeuger führend.
Das Heizkraftwerk Nyköping (Schweden) versorgt 1800 Kundenanlagen. Biomasse stellt den Hauptbrennstoff dar.
Das zum Heizkraftwerk (HKW) der Müllverbrennungsanlage in Uppsala (Schweden) gehörige zentrale Heizwerk versorgt die Region mit Fernwärme, Dampf und Fernkälte durch die Verbrennung von Haus- und Gewerbemüll.
Das konzernweit aufgelegte Biomasse-Programm von Vattenfall stellt eine der Initiativen des Unternehmens dar, Kohle in den konzerneignen Kraftwerken durch andere Brennstoffe zu ersetzen. Dabei steht die Erhöhung des Anteils von Biomasse-Brennstoffen bei der Erzeugung im Fokus.
Einer der weltweit größten Abnehmer und Verbraucher von Biomasse
Wir betreiben ca. 30 Biomasse-Kraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) und sind einer der weltweit größten Abnehmer und Verbraucher von Biomasse. Das Biomasse-Programm soll zur weiteren Minderung des CO2-Ausstoßes von Vattenfall beitragen, indem ermittelt wird, wie wir den Anteil erneuerbarer Brennstoffe an unserem Brennstoffmix signifikant erhöhen können.
Heute und in Zukunft
Vattenfall beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit der Erforschung erneuerbarer Energiequellen. Dadurch konnten wir ausgeprägte Spezialkenntnisse aufbauen. Heute zielen unsere Bemühungen bei Forschung und Entwicklung auf den langfristigen Einsatz von Biomasse in großem Stil. Unsere Studien sind auf die Entdeckung geeigneter neuer Brennstoffe, neuer Veredlungs- und Umwandlungsverfahren, Logistikketten und Partnerschaften ausgerichtet. Vattenfall ist bereits heute in der Lage, in mehreren bestehenden Kohlekraftwerken Biomasse-Brennstoffe einzusetzen bzw. deren Anteil zu erhöhen. Langfristig werden wir Möglichkeiten zur Umstellung weiterer Kohlekraftwerke auf Biomasse-Verbrennung bzw. zum Bau neuer Biomasse-Kraftwerke in Betracht ziehen. Damit wollen wir auf unserem Weg zum Einsatz signifikant höherer Mengen an Biomasse-Brennstoffen vorankommen.
Eine erneuerbare Energiequelle
Biomasse ist eine erneuerbare Energiequelle. Dabei werden Holz, als Nahrungsmittel genutzte Kulturen, Gras- und Holzgewächse, Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft sowie organische Bestandteile des Haus- und Gewerbemülls verwertet. Sogar die in Deponien anfallenden Gase (hierbei handelt es sich um natürlich entstehende Methangase) können als Biomasse-Energiequelle nutzbar gemacht werden. Die Verbrennung von Biomasse dient der Erzeugung von Fernwärme und oft auch der Stromerzeugung.
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Elektromobilität
Vattenfall und Volvo gründen ein Gemeinschaftsunternehmen zur Vermarktung von elektrisch betriebenen Hybridfahrzeugen im Jahre 2012. In Deutschland erproben BMW und Vattenfall gemeinsam die Alttagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen
Serienreife Hybridfahrzeuge mit Plug-in-Technologie könnten bereits 2012 auf dem Markt eingeführt werden, also einige Jahre früher als man dies ursprünglich für möglich gehalten hatte.
Ladestation für Elektrofahrzeuge - genauso einfach tanken wie an der Tankstelle
Vattenfall beteiligt sich an einer Initiative der schwedischen Wirtschaft, die zusammen mit Volvo Cars und ETC AB die Entwicklung der nächsten Generation von Hybridfahrzeugen, sogenannte Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge, voranbringen möchte. Die Zusammenarbeit zwischen Vattenfall und Volvo Cars hat nun die nächste Stufe erreicht. Ziel eines gemeinsamen Joint Venture ist die Serienproduktion von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen und ihre Markteinführung bereits im Jahr 2012, also einige Jahre früher als man dies ursprünglich für möglich gehalten hatte.
Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge in der Zukunft
Diese Art Fahrzeuge kann direkt an einer herkömmlichen Steckdose aufgeladen werden und ist mit einem Akku, einem Elektromotor und einem normalen Verbrennungsmotor, zum Beispiel einem Dieselmotor ausgestattet. Ein Plug-in-Hybrid-Fahrzeug kann in Abhängigkeit von der Batteriegröße elektrisch betrieben bis zu 50 km weit fahren und kann bei längeren Reisen den Verbrennungsmotor nutzen. Mit diesen Charakteristika verbindet ein Plug-in-Hybrid-Fahrzeug die Vorteile eines reinen Elektrofahrzeugs, nämlich schadstofffreies und verbrauchsarmes Fahren, mit der Alltagstauglichkeit heutiger konventioneller Fahrzeugtechnik. Für Vattenfall bringt dieses Projekt auch die Entwicklung und Prüfung der Strominfrastruktur und verschiedener Alternativen zum Aufladen der Fahrzeuge mit sich.
Die Lösungen sollten benutzerfreundlich und flexibel sein. Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge aufzuladen ist genauso einfach wie das Betanken eines Fahrzeugs an der Tankstelle. Die Entwicklung einer umfassenden Infrastruktur für Elektrofahrzeuge wird nicht notwendig sein, da das Stromnetz in Schweden über ausreichende Kapazitäten verfügt und eine herkömmliche Steckdose genügt, um ein Plug-in-Hybrid-Fahrzeug aufzuladen. Schweden verfügt auch über ausreichende Produktionskapazitäten, um den zu erwartenden erhöhten Strombedarf zu decken, sowohl kurz- als auch langfristig.
So erzeugt beispielsweise der von Vattenfall betriebene Windpark in Lillgrund mit seinen 48 Windkraftanlagen genügend Strom, um 150.000 Fahrzeuge (15.000 Kilometer pro Jahr, davon 75 Prozent elektrisch betrieben) zu versorgen.
Dieses Projekt wird von der Schwedischen Energieagentur finanziell unterstützt.
In Deutschland rollt der MINI E – Powered by Vattenfall in Berlin
Im Berliner Feldversuch „MINI E Berlin – powered by Vattenfall“ werden seit Februar 2009 Erkenntnisse im Bereich der Elektromobilität und der dazu notwendigen Infrastruktur gesammelt.
Im Fokus: 50 MINI E mit Elektromotor und die öffentliche Ladeinfrastruktur von Vattenfall. Als erster Energiekonzern bietet Vattenfall der Stadt Berlin Ladesäulen, die so ausgestattet sind, dass sie unabhängig vom E-Fahrzeugtyp sowie von Kunden unterschiedlicher Energieversorger genutzt werden können.
Grüner Strom für MINI E
Der MINI E erzeugt keinerlei CO2-Emissionen. Um das Projekt nicht erst nach dem Ladevorgang CO2-neutral zu gestalten, liefert Vattenfall zertifizierten „grünen“ Strom an die Ladesäulen. So trägt auch die Vorkette zur Klimafreundlichkeit des MINI E bei.
Intelligentes Netzmanagement
Im Mittelpunkt des Projekts stehen vor allem Praxistauglichkeit und Nutzerakzeptanz. Gleichzeitig soll aber auch untersucht werden, wie durch „gesteuertes“ Laden von Elektrofahrzeugen die Schwankungen im Windenergieangebot ausgeglichen werden können. Hierfür entwickelt Vattenfall derzeit ein System zum intelligenten Netzmanagement, denn Batterien in Elektrofahrzeugen stellen potenzielle Speichermedien dar, die eine Möglichkeit schaffen, Netzlasten abzufangen.
Dabei kann Netzmanagement nicht nur Laden in Starkwind- oder Schwachlastzeiten bedeuten, sondern auch Lieferung von Regel- und Ausgleichsenergie in Form von Rückspeisung – also Energie, die aus der Batterie wieder ans Netz abgegeben wird.
Kohle
Die Technologie zur CO2-Abscheidung und -Speicherung soll bis 2020 zur Marktreife geführt werden.
Das Kraftwerk Nordjylland ist ein Heizkraftwerk. Es nutzt Kohle als Brennstoff, wobei es 91 Prozent des Energiegehalts der Kohle ausnutzt. Dies macht es zum effizientesten Heizkraftwerk der Welt.
Vattenfall hat eine 30-MW-Pilotanlage zur CO2-Abscheidung im Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe in Betrieb genommen.
Kohle (Steinkohle und Braunkohle) wird zur Erzeugung von Strom und Fernwärme verbrannt. Kohle ist die Energiequelle Nr. 1. Mit ihr werden 67 Prozent der weltweiten Stromversorgung abgedeckt. Kohle wird auch in absehbarer Zukunft eine vorherrschende Rolle im Energieversorgungssystem Europas spielen. In einigen EU-Ländern sichert die Kohle mehr als 50 Prozent der gesamten Stromerzeugung. Vattenfall investiert gerade in den Bau eines neuen Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg, um den Energiebedarf dieser Region langfristig zu decken.
Initiativen zur Effizienzsteigerung
Überall bei Vattenfall laufen Initiativen und Aktivitäten zur Effizienzsteigerung, wobei die in den Kraftwerken ergriffenen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung sowohl die direkte als auch die indirekte Energieausnutzung zum Ziel haben. Jede Einheit strebt Steigerungen der Energieeffizienz bzw. des Wirkungsgrads an, da dies direkte Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ebenso wie auf die Umweltleistung - die ja überwacht wird - hat.
In Deutschland werden kontinuierlich Wirkungsgradverbesserungen erzielt. Als Beispiele für in 2008 ergriffene Maßnahmen seien hier die Inbetriebnahme der Testanlage für die Vortrocknung von Braunkohle, sowie Verbesserungen bei den Wärmetauschern im Kraftwerk Boxberg genannt. Durch den Ersatz veralteter Anlagen mit relativ niedrigem Wirkungsgrad werden die Gesamtemissionen gesenkt.
Kohleverbrennung mit CO2-Abscheidung und Speicherung (CCS)
Vattenfall ist bei der Entwicklung und Kommerzialisierung der CCS-Technologie führend. Die dahinter stehende Idee ist, Kohlendioxid vom Rauchgas des Kraftwerks abzuscheiden, es durch Verdichtung zu verflüssigen, um es dann in geeigneten Gesteinsschichten tief unter der Erde zu speichern. Das meiste Kohlendioxid wird mit der Zeit in dem im Untergrund befindlichen Wasser gelöst und dann sehr langsam mineralisiert. Ein wichtiger Teil des Projekts befasst sich mit der Erforschung und Bewertung der lokalen Auswirkungen von CO2-Abscheidung, Transport und Lagerung auf die Umwelt.
Die Pilotanlage
Vattenfall hat eine 30-MW-Pilotanlage zur CO2-Abscheidung im Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe in Brandenburg in Betrieb genommen. Die Anlage wurde im September 2008 eingeweiht. In der Pilotanlage werden Tests durchgeführt, um die Technologie genauer zu ergründen, bevor mit dem Bau einer Demonstrationsanlage im größeren Stil begonnen werden kann.
Demonstrationsanlagen in 2015
Die Demonstrationsanlage stellt das Bindeglied zwischen der Pilotanlage und dem noch zu entwickelnden kommerziellen Nutzungskonzept dar. Die Demonstrationsanlage dient dem Nachweis der kommerziellen Möglichkeiten dieser Technologie, wohingegen die Pilotanlage der Erprobung der Technologie an sich und des Verfahrens dient. Der Bau der ersten Demonstrationsanlage wird in Jänschwalde in Deutschland geprüft, wo alle drei Komponenten des CCS-Konzepts zum Einsatz kommen sollen, nämlich die Abscheidung im Kraftwerk, der Transport und eine Lagerstätte. Gemeinsam mit der von Vattenfall betriebenen Pilotanlage in Schwarze Pumpe wird die Demonstrationsanlage in Jänschwalde die CCS-Entwicklung auf ihrem Weg zum kommerziellen Durchbruch gleich mehrere Schritte voranbringen.
Großtechnisch wirtschaftlicher Betrieb
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Kernkraft
Mithilfe verbesserter Wirkungsgrade werden weniger Uranbergbau und weniger radioaktive Abfälle erzielt.
Das Kernkraftwerk Forsmark liegt an der schwedischen Ostküste und verfügt über drei Siedewasserreaktoren.
Das Kernkraftwerk Ringhals (Schweden) ist der größte Energieerzeuger bei Vattenfall Nordic. Die in einem Jahr dort erzeugte Energie reicht aus, um nahezu 20 Prozent des schwedischen Stromverbrauchs zu decken.
Die CO2-Emissionen von Kernkraftwerken (KKW) bewegen sich auf einem sehr niedrigen Niveau. Heutzutage wird in Kernkraftwerken Uran als Brennstoff verwendet, wobei das Uran etwa fünf Jahre lang im Kernkraftwerk verbleibt, bevor es ausgetauscht werden muss. Uran ist extrem energiereich. Eine einzelne Brennstofftablette besteht aus 10 g Uran und erzeugt 4.000 kWh Strom - das entspricht dem normalen Stromverbrauch eines einzelnen Haushalts.
Neun Kernreaktoren
Vattenfall betreibt derzeit neun Kernreaktoren, davon zwei in Deutschland, nämlich das KKW Brunsbüttel und das KKW Krümmel, beide in der Nähe von Hamburg. In Schweden befinden sich drei Kernreaktoren in Forsmark nördlich von Stockholm und vier in der Anlage in Ringhals südlich von Göteborg.
Im Jahr 2008 nahm die Kernkraft einen Anteil von 28 Prozent an der Energieerzeugung Vattenfalls ein; das entspricht insgesamt 46 TWh. Kernkraft spielt im derzeitigen weltweiten Stromversorgungssystem eine wichtige Rolle und bildet die Grundlage für 14 Prozent des insgesamt erzeugten Stroms.
Unser Ziel ist, weltweit die Nummer 1 in puncto Sicherheit zu werden
Sicherheit steht bei Vattenfall bei allen Projekten an erster Stelle. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Risiken minimal zu halten. Die Sicherheit unserer Kernkraftwerke beruht auf den Prinzipien des mehrstufigen Sicherheitssystems und des gestaffelten Sicherheitskonzepts. Unsere größte Verantwortung ist der Schutz der Öffentlichkeit, der Umwelt und unserer Mitarbeiter.
Wellenkraft
Als nächste erneuerbare Technologie kann innerhalb der nächsten 10 bis 15 Jahre die Nutzung der Wellenkraft zur Marktreife gebracht werden.
Wellenkraft kann die nächste kommerziell nutzbare Energiequelle der Zukunft werden. Das theoretische Potenzial weltweit ist enorm.
Vattenfall nimmt seit 2005 an einem umfangreichen Test in Islandsberg bei Gullholmen an der schwedischen Westküste teil.
Für die von Wellen erzeugte Energie gibt es weltweit ein enormes theoretisches Potenzial, das man auf 6.000 bis 15.000 TWh schätzt. In Europa zeigen Schätzungen ein Potenzial von etwa 2.000 TWh auf, wovon der größte Teil vor den britischen Inseln und Norwegen zu finden ist. Das technische Potenzial, also die tatsächliche Nutzbarkeit dieser Energie, liegt erheblich darunter, nämlich bei etwa 10 Prozent des theoretischen Potenzials. Dies ist jedoch immer noch beträchtlich. Die jährliche Stromerzeugung in der EU (einschließlich Schweiz und Norwegen) liegt bei etwa 3.300 TWh. Da der global vorherrschende Wind meist von Ost nach West weht, befinden sich die besten Wellenenergiestandorte an den Westküsten der Welt.
Umfassender Test
Wir nehmen an internationalen Studien und Tests teil, um ganz vorne mit dabei zu sein, wenn es um die technische Entwicklung der Meeresenergie geht. Vattenfall nimmt seit 2005 an einem umfangreichen Test in Islandsberg bei Gullholmen an der schwedischen Westküste teil. Im Moment testet Vattenfall dasselbe technologische Konzept vor der Küste Norwegens. Wir werden auch vor Großbritannien und Irland tätig werden. Man schätzt, dass die Wellenenergie in etwa 10 bis 15 Jahren kommerziell rentabel eingesetzt werden könnte. Parallel zu diesen Aktivitäten erweitern wir auch unsere unternehmenseigene Kompetenz in Sachen Wellenenergie.
Herausforderungen angehen
Auch wenn die Meeresenergie eine saubere Energiequelle darstellt, gibt es dennoch eine Reihe von Herausforderungen, die wir angehen müssen, wie zum Beispiel die Auswirkungen auf die Umwelt, die Erforschung geeigneter Standorte für die Entwicklung der Wellenkraft sowie die Genehmigungsverfahren.
Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft
Unser Ziel ist die Klimaneutralität bis 2050 (2030 in den Ländern der Business Group Nordic).
Auf Näsudden, Gotland, östlich des schwedischen Festlandes, befinden sich etwa 100 Windkraftanlagen.
Verbrennungsofen im Heizwerk Övertorneå in Nordschweden. Biomasse stellt den Hauptbrennstoff dar.
Um die CO2-Emissionen zu senken, umfassen unsere Aktivitäten und Investitionen auch eine Erhöhung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen, die Ausstattung unserer Kohlekraftwerke mit der Technologie zur Abscheidung und Lagerung von Kohlendioxid (CCS) und die Erhöhung unserer Erzeugungsleistung aus Kernkraft. Zusätzlich nehmen wir in unserem Bemühen um die Steigerung der Effizienz Verbesserungen bei den bestehenden Technologien vor. Dies führt zu weniger Emissionen pro erzeugter Strom- und Wärmeeinheit.
Erneuerbare Energie
Wind
2008 haben wir erhebliche Investitionen in Windkraftprojekte vorgenommen und Vattenfall damit zu einem weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Offshore-Windenergie gemacht.
Der in Großbritannien gelegene Offshore-Windpark in Thanet wird eine Produktionskapazität von etwa 300 MW erreichen. Der Erwerb der Firma Eclipse Energy, eines in Großbritannien ansässigen Unternehmens, das sich auf die Entwicklung der Energie aus Windkraft spezialisiert hat, sowie der Firma AMEC Wind Energy Ltd ermöglicht es Vattenfall, bei der Windkraftentwicklung in Großbritannien eine aktive Rolle zu übernehmen. Außerdem ist Vattenfall in eine Partnerschaft mit dem schottischen Großunternehmen auf dem Gebiet erneuerbarer Energien, „ScottishPower Renewables“, eingetreten, um gemeinsame Angebote für weitere Offshore-Windprojekte machen zu können.
Biomasse
Die Mitverbrennung von Biomasse-Brennstoffen steigt. In Polen wird eine Diversifizierung der Brennstoffpalette angestrebt. Dafür werden 5 Prozent der in den Kraftwerken Żerań und Siekierki eingesetzten Brennstoffe bis 2011 auf Biomasse umgestellt.
Das „MaxBio-Programm" in den dänischen Kraftwerken wurde 2008 ins Leben gerufen und wird zu einem massiven Anstieg der Nutzung von Biomasse führen. Bis 2018 werden schätzungsweise 724.000 Tonnen Kohle pro Jahr durch Biomasse ersetzt werden, was zu einer Minderung der CO2-Emissionen um 27 Prozent führen wird.
Meeresenergie
Die Entwicklung der Meeresenergie schreitet voran; diese wird wohl die nächste kommerziell nutzbare erneuerbare Energietechnik nach der Windkraft werden. Vattenfall ist an mehreren Pilotanlagen für Wellenenergie vor den Küsten Norwegens und Westschwedens beteiligt. Im März 2008 ist ein Kooperationsabkommen zur Entwicklung der Wellenkraft mit dem irischen Unternehmen Wavebob geschlossen worden, und im Januar 2009 hat Vattenfall 51 Prozent der Anteile an der Pandion Ltd. Übernommen. Dies ist ein irisches Unternehmen zur Entwicklung von Standorten für Meeresenergie.
Wasserkraft
Im Juni 2008 hat das für Umweltfragen zuständige Gericht die Pläne von Vattenfall für ein neues Wasserkraftwerk in Abelvattnet, Schweden genehmigt. Damit wird es für Vattenfall möglich, ein neues Wasserkraftwerk zu bauen, das 14,2 GWh Strom pro Jahr erzeugen wird. Der geplante Fertigstellungstermin ist 2010.
Kernkraft
Kernkraft spielt bei der von Vattenfall verfolgten Strategie zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei der Stromerzeugung eine wichtige Rolle. Wir nehmen bedeutende Investitionen vor, um die Effizienz des Betriebs und der Brennstoffnutzung in den Kernkraftwerken des Konzerns weiter zu verbessern. Dies ist der Schlüssel zur Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt pro erzeugter kWh Strom. Parallel dazu bemühen wir uns fortwährend darum, die erstklassige Qualität des Sicherheitsmanagements zu gewährleisten.
Kohleverbrennung mit CO2-Abscheidung und Speicherung (CCS)
Vattenfall ist bei der Entwicklung und Kommerzialisierung der CCS-Technologie führend. Die dahinter stehende Idee ist, Kohlendioxid vom Rauchgas des Kraftwerks abzuscheiden, es durch Verdichtung zu verflüssigen, um es dann in geeigneten Gesteinsschichten tief unter der Erde zu lagern. Das meiste Kohlendioxid wird mit der Zeit in dem im Untergrund befindlichen Wasser gelöst und dann sehr langsam mineralisiert. Ein wichtiger Teil des Projekts befasst sich mit der Erforschung und Bewertung der lokalen Auswirkungen von CO2-Abscheidung, Transport und Lagerung auf die Umwelt.
Energieeffiziente und auf erneuerbaren Energien beruhende Produkte
Energieeffizienz und die Erhöhung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen stellen fundamentale Bestandteile der umweltpolitischen Strategie von Vattenfall dar.
Initiativen zur Effizienzsteigerung
Überall bei Vattenfall laufen Initiativen und Aktivitäten zur Effizienzsteigerung, wobei die in den Kraftwerken ergriffenen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung sowohl die direkte als auch die indirekte Energieausnutzung zum Ziel haben. Jede Einheit strebt Steigerungen der Energieeffizienz bzw. des Wirkungsgrads an, da dies direkte Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ebenso wie auf die Umweltleistung - die ja überwacht wird - hat.
Kontinuierliche Modernisierungsprogramme
In den Ländern von Vattenfall Nordic laufen ständig Modernisierungsprogramme, Kapazitätssteigerungen und Maßnahmen zur Sicherung einer verbesserten Umweltverträglichkeit von Wasserkraft- und Kernkraftwerken.
Polen - Optimierung des Stromerzeugungsprozesses
In Warschau (Polen) konzentriert sich die Stromerzeugung auf die größten und effizientesten Kraftwerke, die HKW Siekierki und Żerań. Dies ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem lokalen Fernwärmeanbieter, welcher sich in kommunalem Besitz befindet. Die zentrale Einsatzoptimierung spielt bei der Weiterentwicklung des Stromerzeugungsprozesses eine Schlüsselrolle und ermöglicht die Auswahl der effizientesten Stromerzeugungsanlagen. Die Lösung beruht auf dem skandinavischen Modell zur Bewirtschaftung des Fernwärmemarktes. Dies hat dazu geführt, dass zwei Spitzenlastanlagen (HW Wola und HW Kawęczyn) selbst im Winter abgeschaltet bleiben, was wiederum bedeutet, dass die Verbrennung von 80.000 Tonnen Schweröl durch eine hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung ersetzt worden ist.
Der zweite Schritt zur Emissionsminderung in Polen betrifft ein umfangreiches Projekt zum Austausch und zur Modernisierung von Kraftwerken, welches sich derzeit in Planung befindet. Die neuen Blöcke werden den bestmöglichen technischen Wirkungsgrad aufweisen und bereits auf den Einsatz der CCS-Technologie vorbereitet sein.
Im Januar 2009 wurde der Wärmespeicher im HKW Siekierki in Betrieb genommen. Es handelt sich dabei um den ersten großflächigen Einsatz dieser aus Skandinavien übernommenen Lösung in Polen. Dadurch wird tagsüber die Speicherung von Wärme ermöglicht, die dann am Abend und in der Nacht abgegeben wird. Dies führt zu einem verbesserten Wirkungsgrad der Kraft-Wärme-Kopplung und deckt gleichzeitig den tagsüber entstehenden Strombedarf. Außerdem verringert sich dadurch die Notwendigkeit, nachts zusätzliche Heißwassererzeuger zur Spitzenlasterzeugung anzufahren, wenn die Nachfrage nach Wärme steigt. Man schätzt, dass die Verwendung von Spitzenlastanlagen damit um fast 30 Prozent verringert werden kann.
In Polen, wo es nach wie vor großes Verbesserungspotenzial gibt, investieren wir in das Stromverteilungsnetz, um Verteilungsverluste zu verringern und verbessern dabei auch die Energieeffizienz und die Versorgungssicherheit.
Wir lassen unseren Worten Taten folgen
Der anderen Zwecken als direkt der Energieerzeugung bei Vattenfall dienende Energieeinsatz ist lediglich geringfügig. Zur Senkung dieses Energieverbrauchs haben wir folgende Maßnahmen ergriffen:
Die Überwachung unserer Dienstreisetätigkeit und eine Anpassung der Dienstreiserichtlinien. 2008 haben wir entschieden, die konzernweit bei Dienstreisen entstehenden CO2-Emissionen auszugleichen. Dies wird auf der Grundlage der uns gemeldeten Reisedaten auf Konzernebene zentral koordiniert und 2009 umgesetzt werden.
Verbesserte Energieeffizienz in Verwaltungsgebäuden
2008 haben wir auf der Ebene der Vattenfall-Gruppe die Initiative „Green IT" ins Leben gerufen, um zu gewährleisten, dass wir im IT-Bereich effizient arbeiten und zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen, zum Beispiel durch verbesserte Energieeffizienz und eine Erhöhung unserer Kapazitäten für Videokonferenzen.
Lesen Sie mehr über die Ergebnisse der COP15.
Vattenfall auf der COP15(Neues Fenster)


